Der illegale Film

ein Film von Martin Baer und Claus Wischmann

Mein Haus.
Ihr Auto.
Unsere Straße.

Klare Sache: Eigentum.

Aber wem gehört eigentlich das Foto von meinem Haus?
Die Farbe Ihres Autos?
Das Bild unserer Straße?

Kann man einen Anblick besitzen?
Wem gehört ein Foto — dem der drauf ist?
Oder dem, der es gemacht hat?
Und wer vermarktet all die Bilder, auf denen Sie selbst zu sehen sind?

Hier geht's zur website:
https://www.the-illegal-film.com/de/

Der illegale Film – Trailer

45. Boston Sci Fi Film Festival - Boston, MA - 2020

KI Science Filmfestival im Wissenschaftsjahr 2019
"Lobende Erwähnung für besten sozialkritischen Beitrag"

3. Lebanese Independent Film Festival - Beirut, Libanon - 2019

4. Defy Film Festival - Nashville, Tennessee - 2019

37. Festival International du Film sur l’Art (FIFA) - Montréal, Canada - 2019

„Monat der Fotografie“ FOTO WIEN - 2019

52. Internationale Hofer Filmtage - 2018

„..trifft den Nerv der Zeit. Eine wahre, teils assoziative Bilderflut, die ungemein zum Nachdenken anregt.“
BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN vom 11.4.2019


„Der illegale Film [ist] ein Found-Footage-Feuerwerk, eine mitunter wagemutig montierte Fundgrube aus im Internet geklauten Bildschnipseln aller Art und Form.“
FALK STRAUB | kino-zeit.de


„Когда я показываю то, что вижу вокруг себя, это на самом деле незаконно. Каждая фотография, будь то стена напротив, машина на улице или лицо прохожего, уже кому-то принадлежит» — так начинается фильм Мартина Байера, который исследует авторские права на изображения в цифровую эпоху, прослеживая историю от изобретения фотографии до создания фотоальбомов и фотобанков. Байер использует цитаты философов и медиатеоретиков, включая Сьюзен Зонтаг и Норберта Больца, и на множестве примеров показывает, как производство все большего количества изображений формирует и буквально меняет жизнь людей. Взять хотя бы растущую популярность селфи на фоне умирающих жертв несчастных случаев или туристические снимки на фоне печей Освенцима.“
НАТАЛЬЯ СЕРЕБРЯКОВА | colta 9.4.2021


„Wem die Bilder gehören – das ist das Leitmotiv des überraschend spielerischen und philosophischen Dokumentarfilms …, dessen Form den Inhalt widerspiegelt. Eine große Stärke dieses ideen- und facettenreichen Films ist seine undogmatische Erzählform.“
JENNI ZYLKA | taz vom 11.4.2019


„Ebenso rauschhaft wie widersprüchlich.“
DANIEL KOTHENSCHULTE | Frankfurter Rundschau vom 11.4.2019


„Philosophisch getönte(n) Fragen werden auf spannende Weise erörtert. … empfehlenswert für alle, die sich einen Überblick über die möglichen Schattenseiten des wachsenden Bilderkonsums verschaffen wollen.“
BIANKA PIRINGER | Spielfilm.de


„Der illegale Film kommt so bei den unterschiedlichsten Aspekten und Themen mal vorbei, ist mal erstaunlich, dann wieder witzig, manchmal auch ein klein wenig erschreckend. Denn eigentlich weiß keiner so genau, was uns da in Zukunft noch alles blüht.“
OLIVER ARMKNECHT | film-rezensionen.de


„Der Essayfilm zu den digitalen Streitthemen der Stunde. Originale Bilder, so die These, gibt es im digitalen Zeitalter nicht mehr, schon aus praktischen Gründen. Der Gedanke ist zwar nicht gerade brandneu, Martin Baer und Claus Wischmann arbeiten aber sehr schön mit dem Problem, das jeder Essayfilm hat: Wie bebildere ich meine Ideen interessant und ohne mich durch Lizenzgebühren zu ruinieren? Scheinbar gibt es nur zwei Wege: Stehlen – oder Filmförderung.“
PHILIPP BOVERMANN | Süddeutsche Zeitung vom 11.4.2019


„Ihre Reflexionen über die Kollision zwischen Copyright und Kreativität, Datenschutz und technischer Machbarkeit kommen zur richtigen Zeit.“
MANFRED RIEPE | epd Film